Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook werden oft nicht beachtet

Bei Facebook findet sich inzwischen fast jeder Mensch unter 30 Jahren wieder. Gerade unter den jüngeren Personen zwischen 15 und 20 Jahren ist Facebook jedoch das absolute Medium. Man verabredet sich, postet Nachrichten auf Pinnwände und aktualisiert seinen Status. Jeder weiß zu jeder Zeit was gerade der beste Freund oder die beste Freundin macht. Dank einer nahtlosen Unterstützung von fast allen Smartphones kann man Facebook auch ganz bequem von unterwegs nutzen. Dank der GPS Technik moderner Smartphones können an geschossene Bilder die man zu Facebook hoch lädt sogar noch Ort und Datum angefügt werden. Damit weiß auch jeder wo man sich gerade aufgehalten hat und die Bilder geschossen wurden. Insbesondere jüngere Menschen vergessen dabei jedoch auch einen gewissen Grad an Privatsphäre zu wahren. Viele der Fotos und auch der sonstigen Informationen über die Aufenthaltsorte und die Freizeitgestaltung werden achtlos öffentlich auf Facebook gepostet. Jeder der Interesse hat kann somit sämtliche Informationen über die Person abrufen. Daher sollte man zumindest etwas auf die Kommentare die man von sich gibt achten, oder gleich das ganze Profil nur eingeschränkt sichtbar machen. Facebook bietet hier so einige Möglichkeiten die eigene Privatsphäre zu schützen. So lässt sich zum Beispiel sehr leicht einstellen das Texte und hochgeladene Fotos auch nur von Freunden in der Freundesliste gelesen bzw. gesehen werden können. Andere Personen bleiben hier außen vor. Dass man in Facebook derartige Privatsphäre-Einstellungen vornehmen kann wissen aber viele nicht.

Kindern muss der Umgang mit Facebook erst beigebracht werden

Gerade Jugendliche und Kinder die schon in dem sozialen Netzwerk vertreten sind sollten daher darauf hingewiesen werden. Ein richtiger Umgang mit Facebook ist enorm wichtig. Cybermobbing und Kindesmissbrauch haben dies in der Vergangenheit leider gezeigt. Hier sind die Eltern auf jeden Fall in der Pflicht den Kindern und Jugendlichen den richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken beizubringen. Mit den richtigen Einstellungen ist Facebook durchaus unbedenklich und ein nützliches Tool um zu Freunden Kontakt zu halten. Wenn man sich nur einmal die Zeit nimmt und sich am besten gleich nach der Registrierung eine halbe Stunde mit den Einstellungen für die Privatsphäre auseinandersetzt, braucht man sich danach nicht mehr darum kümmern. Am einfachsten ist es natürlich wenn man bedenkliche Informationen gar nicht erst postet, sondern sich direkt per Messenger an die betreffenden Personen wendet. Mit der Einstellung das nur die unmittelbaren Freunde die man in der eigenen Freundesliste hat die geposteten Informationen sehen sollen, kann man eigentlich nichts verkehrt machen.

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