Wärme braucht der Mensch

Der August ist zu Ende und die Temperaturen passen sich der Jahreszeit an. Der Spätsommer ist uns quasi mit der Tür ins Haus gefallen. Schon bald wird es nur noch wenige Stunden mit warmen Sonnenstrahlen geben. Man wird sich wieder im Haus aufwärmen statt wie in den letzten Monaten abzukühlen. Spätestens jetzt sollte man sich seine Heizung noch einmal genauer anschauen, bevor es mitten im Winter eine böse Überraschung gibt. Am besten ist es jeden Heizkörper einmal ordentlich zu entlüften.

Ist genug Heizöl im Tank? Wenn nicht, sollte man jetzt schnell noch zugreifen und Heizöl bestellen. Zum einen ist es jetzt noch etwas günstiger als mitten im Winter, zum anderen könnten die Lieferzeiten jetzt noch kürzer sein.

Sollte man jedoch feststellen, dass die Heizung kaputt ist, sollte man ohne zu zögern den Heizungsbauer ins Haus beordern. Dieser wird dann einen genauen Blick auf die Heizungsanlage werfen und entscheiden, was repariert werden muss. Im schlimmsten Fall steht eine komplette Erneuerung der Heizung an. Man sollte sich dann gut überlegen, welche Heizung als nächstes eingebaut werden soll. Der führende Hersteller für Heizungen ist wohl Buderus. Buderus Heizkörper stehen für einwandfreie Qualität und Innovation. Man wird sich wundern was sich in den letzten zwanzig Jahren auf dem Heizungsmarkt getan hat. Selbst wenn auch die alte Heizung mit Buderus Heizkörpern ausgestattet war, ist es gut möglich, dass man die neuen Buderus Heizkörper auf den ersten Blick gar nicht wieder erkennt. Wichtig bei der Neuanschaffung einer Heizung sollte sein, sich mit den aktuellen Energiestandards auseinander zu setzen und nach Möglichkeit auf eine Ressourcenschonende Heizung umzusteigen. Hier wird der Heizungsbauer sicherlich beratend an Ihrer Seite stehen. Sie können Sich selbstverständlich auch direkt an Buderus wenden oder über das Internet recherchieren. Fest steht jedenfalls, dass eine Heizung mindestens die nächsten zwanzig Jahre halten soll und daher auch heute nach den aktuellsten und zukunftsweisenden Standards ausgesucht werden sollte. So können auch die laufenden Kosten im Rahmen gehalten werden. Im Zusammenhang mit dem Einbau einer neuen Heizungsanlage sollte auch die Isolierung des Hauses betrachtet werden. Oftmals hilft schon eine neue Isolierung

Heizungskosten einzusparen und die Wärme im Winter drinnen und im Sommer draußen zu halten.

Mit kleinen Helfern zum sauberen Ergebnis: Der Aqualaser

Für die meisten Menschen ist das Putzen ein notwendiges Übel. Es macht keinen Spaß und der Erfolg ist nur von kurzer Dauer, da alles nach kurzer Zeit wieder schmutzig wird. Zudem ist es zeitaufwändig und anstrengend. Die wenigen unter uns, denen das Putzen tatsächlich Freude bereitet, sei Anerkennung und Respekt gezollt. Und weil die meisten Leute Putzen als eine Qual betrachten, gibt es fleißige Erfinder, die uns mit neuen Geräten die Angelegenheit erleichtern und verkürzen wollen. So kann man mit dem Dampfreiniger Aqua Laser von QVC ganz einfach und schnell reinigen. Hartnäckigen Schmutz löst der Aqua Laser dank seines Wasserdampfes auf und saugt ihn auch gleich ein. Und nicht nur sichtbarer Schmutz wird zuverlässig entfernt, auch Bakterien und Schimmelsporen beseitigt der Aqua Laser problemlos. Mit dem abnehmbaren Aqua Laser Handdampfreiniger kann man auch Stellen erreichen an die man sonst nur schwierig gekommen wäre. Eine weitere Innovation ist der Fensterputzer. Man reinigt das Fenster wie gewohnt und statt mit einem Abzieher und dem lästigen Polieren um die Schlieren zu entfernen, kommt der Fensterputzer zum Einsatz. Mit der Gummilippe zieht er das Wasser ab und saugt es gleichzeitig ein. So sind die Fenster im Nu trocken und streifenfrei.aqua laser

 

Eine weitere pfiffige Erfindung sind Mikrofasertücher. Sie nehmen durch ihre einzigartige Struktur die kleinsten Partikel auf und halten diese fest. Egal ob Staubwischen oder Brille putzen, mit einem Mikrofasertuch ist das Glas oder die Oberfläche ruckzuck vom Staub befreit.

 

Wem es trotz der vielen Hilfsmittel weiterhin zu anstrengend oder nervig ist selbst zu putzen, kann sich überlegen eine Putzfrau anzustellen. Je nach Wohnungsgröße und Verschmutzungsgrad ist eine Putzfrau auch gar nicht so teuer. Man sollte sich im Vorhinein nur genau die Kosten-Nutzen-Rechnung ansehen, damit man es nicht bereut nachdem der erste Lohn gezahlt wurde.

 

Ansonsten bleibt nur übrig “Augen zu und durch” und hoffen, dass es länger hält als beim letzten Mal.

Kuschelweich oder doch lieber kratzig?

Wer kennt sie nicht, die Liebestöter, die Omaschlüpfer? Biedere Baumwollunterhosen dazu ein weißer BH ohne Schnickschnack. Das bei diesem Outfit Leidenschaft aufkommt, ist zwar nicht ganz leicht vorstellbar, aber es wurden auch in diesen genügend Kinder geboren, was eine zwischenmenschliche romantische Interaktion voraussetzt. Auch damals gab es schöne Unterwäsche, allerdings war diese lange nicht so bequem wie heutige Reizwäsche. Dies liegt allein schon daran, dass die Stoffe in den letzten Jahren viel feiner geworden sind und somit besser sitzen.

 

Wer sich ein schöne Reizwäsche leisten möchte, muss dafür nicht in den Erotik-Fachhandel gehen. Auch die ganz normalen Unterwäschehändler haben Reizwäsche in ihrem ständigen Sortiment. Die Auswahl ist vielleicht nicht so groß und es werden auch nicht alle Ansprüche gedeckt, es sollte jedoch für jeden etwas dabei sein. Wer es dennoch etwas verruchter möchte, wird im Internet fündig. Es gibt unzählige Online-Shops in denen man nach Lust und Laune stöbern kann. Zu Hause hat man genug Ruhe alle Teile anzuprobieren. Alles was nicht gefällt oder passt geht per Post wieder zurück.

reizwäsche dessous

Was früher noch als unanständig galt ist heute wenn überhaupt noch gewagt. Victoria Secret lässt regelmäßig die schönsten Frauen der Welt fantasievoll und halb nackt über den Laufsteg marschieren. Und das ist ganz und gar nicht unanständig. Auch für die normale Frau ist es so kein Tabu mehr sich für das Schlafzimmer etwas aufzuhübschen und dem Liebesleben etwas mehr Leidenschaft einzuhauchen. Aber nicht nur die Frau sondern auch der Mann kann sich mittlerweile ohne Probleme im Geschäft beraten lassen und seine Liebste überraschen. Sicherlich ist es in Großstädten einfach als auf dem Land aber mit ein bisschen Mut hat man den Schweinehund ganz schnell überwunden. So kann der Mann auch ganz nach seinen persönlichen Vorlieben Reizwäsche aussuchen.
Wem das jetzt alles zu viel Lärm um Nichts ist, muss sich trotzdem nicht sorgen. Man kommt auch ohne Reizwäsche auf seine Kosten, denn in der Liebe zählen ja die inneren Werte.

Gewusst wie

Bernhard hatte langsam die Nase voll. Seit drei Jahren versuchte er sich an einer Uni einzuschreiben und jedes Mal bekam er eine Absage. Dabei waren seine Voraussetzungen nicht schlecht, er hatte Abitur und dann eine Lehre gemacht und konnte mittlerweile zehn Jahre Berufserfahrung vorweisen. Allerdings hatte Bernhard in den letzten Jahren zunehmend festgestellt, dass er gerne mehr aus seinem Wissen machen möchte. Er hatte den Entschluss gefasst zu studieren. Nächte lang hat er gerechnet um sicher zu gehen, dass er es sich aus leisten könnte für drei Jahre aus dem Job zu treten und mit ein paar Einsparungen und Nebenjobs während des Studiums würde die Finanzierung stehen. Stolz warf er seine Bewerbung ein und war frohen Mutes bis zu dem Tag an dem die Absage ins Haus flatterte. Es seien zu viele Bewerber für dieses Semester und diesen Studiengang, deshalb sei er nun auf der Warteliste an 105. Stelle. Bernhard hatte damals einen Lachanfall bekommen und sich dann entschieden im nächsten Semester wieder zu probieren. Doch auch die kommenenden zweieinhalb Jahre sollte er keine Studienplatzzusage erhalten. So waren die drei Jahre, in denen Bernhard gerne studiert hätte, einfach so ins Land gegangen. Bernhard fragte sich, ob er es überhaupt noch einmal probieren sollte, schließlich wurde er ja nicht jünger. Als eines Abends mit einem Freund über das Dilemma sprach, fragte ihn dieser, warum er nicht gegen die Entscheidung geklagt hätte. Bernhard war verblüfft, von einer Studienplatzklage hatte er bisher noch nie etwas gehört. “Was meinst du wie viele Studenten nur mit einer Studienplatzklage an die Uni gekommen sind?”, antwortete ihm sein Freund. Bernhard solle sich einmal im Internet schlau lesen, da würde es diverse Foren und Webseiten zu Studienplatzklagen geben, wie http://www.studienplatz-eilantrag.de/.
Gesagt, getan. Bernhard war total überrascht wie vielen Wissbegierigen es genauso ging wie ihm. Er hatte sich ein Formular heruntergeladen was speziell zur Einreichung einer Studienplatzklage konzipiert worden war. Vorerst brauchte er nicht einmal einen Anwalt zu nehmen. Es folgten daraufhin mehrere Wochen Schriftverkehr zwischen der Universität und ihm und am Ende hatte er tatsächlich seinen Studienplatz bekommen. Er bedankte sich bei seinem Freund, ohne ihn hätte er nie von der Studienplatzklage erfahren und würde wahrscheinlich deprimiert in seinen alten Job zurückkehren.

Sichtschutz leicht gemacht

Magdalena war gerade erst in ihre neue Wohnung eingezogen. Die alte Wohnung musste sie verlassen, weil ihr die Nachbarn derartig auf die Nerven gegangen waren, dass sie es kaum noch in ihren vier Wänden ausgehalten hatte. Die Suche nach einer neuen Wohnung war ziemlich kurz gewesen, da gleich die zweite Wohnung ihren Vorstellungen entsprochen hatte. Zwei große, lichtdurchflutete Räume und ein kleineres Zimmer in dem sie ihr Atelier einrichten konnte. Außerdem hatte das Bad ein Fenster und da Küche war getrennt vom Wohnzimmer. Da die Wohnung auch schon leer stand, konnte Magdalena schon drei Wochen nach dem Besichtigungstermin einziehen. In den ersten drei Wochen hatte sie sich wie im Paradies gefühlt, allerdings zogen dann auch gegenüber neue Mieter ein und es war vorbei mit ihrem Paradies. Ständig hatte Magdalena das Gefühl, ihre Nachbarn von gegenüber würden in ihre Wohnung schauen. Anfangs hatte sie die Vorhänge Tag und Nacht zugezogen, doch damit war es mit den lichtdurchfluteten Räumen vorbei, die der Wohnung ja gerade den gewissen Charme verliehen hatten. Also musste sich Magdalena eine neue Lösung einfallen lassen.

Plissee
Bunte Plisseevielfalt

 

 

Genervt schlenderte sie durch die dritte Heimtextilienabteilung des dritten Möbelgeschäfts. Ein Verkäufer kam strahlend auf sie zu gelaufen und fragte, ob er ihr helfen könnte. Magdalena sah ihn an und dachte bei sich, dieser Schnösel sollte mir lieber aus dem Weg gehen, doch dann sagte ihr eine Stimme, dass der arme Kerl ja auch nur seinen Job machte. Also schilderte sie ihm ihr Problem. Zielsicher marschierte der Verkäufer los, da habe ich doch genau das richtige für sie!, rief er dabei. “Was halten Sie von dieser schönen Plissee?”, fragte er mit großen erwartungsvollen Augen. “Ja, ich weiß auch nicht”, stammelte Magdalena. Der Verkäufer erklärte ihr an einer ausgestellten Plissee den Aufbau und die Handhabung einer Plissee. Magdalena war ganz begeistert, so etwas hatte sie zuvor noch nicht gesehen. Auch von der Farben- und Stoffvielfalt war sie begeistert. Kurzentschlossen kaufte sie genügend Plissees um ihre Wohnung vor unerwünschten Blicken zu schützen.
Einzig der Anbau fiel er etwas schwer, doch mit ein wenig Geduld hatte sie den Kniff raus, wie man die Plissee befestigt. Nach getanem Werk setzte sie sich zufrieden auf ihr Sofa. Es fiel noch genug Licht ins Wohnzimmer und trotzdem war ihre Privatsphäre geschützt, es gab eben doch für jedes Problem eine Lösung.

Gebrauchter Fernseher

Gemeinsame Fernsehabende gehören für Familien zum beliebten Standartprogramm am Wochenende. Gerade, wenn die Kinder noch klein sind, und man nur ungern abends ausgehen möchte, da man in Gedanken doch ständig bei den Kindern, welche alleine zu Hause bleiben müssten, ist, bietet ein Abend auf der Couch mit dem Ehepartner doch eine durchaus annehmbare Alternative: Nachdem ein Film für die ganze Familie geguckt wurde und die Kinder müde und zufrieden im Bett liegen, kann danach die Zweisamkeit mit dem Partner genossen werden, mit dem guten Gewissen immer für die eigenen Schützlinge erreichbar zu sein, falls diese mal wieder einen Alptraum oder plötzliche Bauchschmerzen in der Nacht bekommen sollten.
Solche entspannte Familienabende verlaufen meistens harmonisch und friedlich, solange die Kinder jung genug sind, dass es ihnen genügt, das Fernsehprogramm der Eltern mitzugucken.
Ganz anders hingegen sieht es aus, wenn die Kinder älter werden und ebenfalls eigene Fernsehvorlieben entwickeln. Zum einen sind gemeinsame Abende mit den Eltern dann lange nicht mehr so beliebt und angesagt und dadurch auch immer seltener. Doch das Problem wird dann oft ein ganz anderes:  Das männliche Oberhaupt der Familie will nicht auf seine Sportschau verzichten, die  14-jährige Tochter möchte unbedingt eine aktuelle Castingsshow gucken, während der 11-jährige Sohn Harry Potter favorisiert. Das harmonische gemeinsame Fernsehgucken ist also alles andere als Gang und Gebe.
Vielmehr müssen, um Streit zu vermeiden, mehrere Fernseher her. In manchen Familien sind die Geschmäcker sogar so verschieden, dass beispielsweise die Kinder jeweils in ihren eigenen Zimmern, der Ehemann im Keller und die Frau in der gemütlichen Stube den Abend verbringen.
Natürlich ist das Streit um das richtige Programm allemal gegessen, jedoch bringen viele Fernseher auch Nachteile mit sich: Zunächst wird weitaus mehr Strom verbraucht, aber auch nicht ganz ohne sind die hohen Anschaffungskosten. Gerade bei neuen Fernsehern mit hoher Bildauflösung und riesigem Flachbildschirmen können die Preise schnell nach oben schiessen. Für eine normal verdienende Familie kann dies also ein sehr teurer Spass werden.


Es gibt aber auch eine Alternative zu nagelneuen Fernsehern, mit welchen man die hohen Anschaffungskosten umgehen kann: Gebrauchte Fernseher.
Immer mehr Menschen möchten ihren alten Röhrenfernseher loswerden oder verkaufen, da sie die neusten Funktionen an jüngeren Geräten nutzen wollen. Die älteren Geräte erfüllen natürlich ebenfalls die gewünschte Funktion, wobei eventuelle Nachteile,  wie eine geringere Bildauflösung, durch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis akzeptierbar sind.
Der Kauf eines gebrauchten Fernsehers macht also vor allem dann Sinn, wenn mehrere Fernseher im Haus vorhanden sein sollen und man deshalb Kosten beim Kauf sparen möchte und die eigentliche Funktion des Gerätes an sich den höchsten Stellenwert hat.

gebrauchter Fernseher

 

Rheinlandliga – leider nur von der Zuschauerbank aus

Ja, dieses Jahr kann ich die Rheinlandliga leider nur von der Zuschauerbank aus verfolgen. Eine böse Knieverletzung hat mich eine Woche vor Turnierbeginn niedergestreckt, mit Krücken kann ich einigermaßen gehen, so dass ich im Alltag mobil bin, aber spielen kann ich so natürlich nicht. Ich freue mich natürlich, dass ich vom Arzt eine recht positive Prognose bekommen habe, dass es also keine bleibenden Schäden sein werden, sondern dass es wohl gut ausfallen wird und ich – wenn alles gut läuft – nach ca. drei Monaten wieder auf dem Platz darf. So ein Knie ist ja schon ein hochkompliziertes Gelenk, das hätte wesentlich schlimmer kommen können – dessen bin ich mir absolut bewusst. Aber trotzdem ist es natürlich ärgerlich, ausgerechnet jetzt vor diesem Turnier.

Wie sehr mich das ärgert, könnt ihr euch vielleicht am besten vorstellen, wenn er selbst ambitioniert Sport treibt und euch schon mal auf einen Wettkampf vorbereitet hat: Die Rheinlandliga ist einfach ein tolles regionales Event, auf das ich mich lange vorbereitet habe. Ich spiele ja schon seit Jahren Badminton, trainiere regelmäßig im Verein und lege auch – soweit es meine Zeit erlaubt – immer wieder Solo-Trainings ein, um mich fit zu halten. So geht beispielsweise öfters schwimmen oder joggen oder auch skaten, das ist einfach gut für die Ausdauer. Und die alternative Belastung durch den Muskeln auch gut, dass trainiert das Gehirn und fördert die allgemeine Koordination. Jetzt, wo der Wettkampf immer näher rückte, habe ich natürlich besonders viele solcher Extra-Trainings-Einheiten eingelegt. Und dann? Tja, dann geh ich am Samstag früh zum Bäcker, spring von der Fahrbahn zurück, da – trotz grüner Fußgängerampel – ein Radfahrer gefährlich schnell auf mich zukommt und lande dabei so unglücklich, dass ich mit verdrehtem Knie zu Boden ging.

Tja, nun ist der aktive Sport für mich erst einmal passé. Um das irgendwie zu kompensieren, ich letztens einen ganzen Abend lang durchs Internet gesurft und habe mir Badminton-Schläger angeschaut. In dem Online-Badmintonshop, den mir ein Vereinskollege empfohlen hat, habe ich auch ein Modell entdeckt, auf das ich schon lange ein Auge geworfen hatte. Noch dazu aktuell im Sonderangebot, da habe ich natürlich sofort zugeschlagen. Ein Frustkauf? In gewisser Hinsicht sicher ja, aber langfristig wird mein schönes neues Racket definitiv zum Einsatz kommen und so kann ich ja schon mal auf dem Sofa liegen, den Birdie hüpfen lassen und in Vorfreude schwelgen!

Bild: Quan Nguyen

Das Rheinland-Turnier verfolge ich natürlich trotzdem, auch wenn es weh tut, nicht selbst auf dem Platz zu stehen, sondern nur auf der Zuschauerbank können. Natürlich freue ich mich, dass wir bislang so gut abgeschnitten haben das tröstet mich etwas. Und ja, lieber Lokal-Sportredakteur, der Sekt ist schon kalt gestellt! Auf die Badminton-Rheinlandliga haben wir Betzer „Smasher“ so lange und konzentriert hingearbeitet – ein anderes Ergebnis haben wir auch nicht erwartet. Natürlich, die anderen haben auch trainiert, aber man kennt sich ja untereinander, von Freundschaftsspielen oder aus gemeinsamen Technik-Trainings, da kann man sich ja schon ziemlich gut einschätzen. Insofern haben wir uns gute Chancen ausgerechnet und wie es aussieht, lagen wir damit auch ganz richtig!

Warum wir meiner Mutti jetzt eine Mikrowelle kaufen

Meine Mutti ist ja nun schon über 80 Jahre und dafür eigentlich noch ganz fit. Aber das Alter macht sich natürlich bemerkbar, weder Körper noch Geist sind noch in der Form, wie sie es einmal waren. Sie ist aber sehr dankbar, dass ihr schwere Erkrankungen bisher erspart blieben und leichte Gelenkschmerzen bei Wetterumschwüngen das einzige sind, was sie bisher körperlich merkt. Dazu natürlich einfach ein genereller Leistungsabfall – so flink, wie sie früher die Treppen hochging, geht es heute natürlich nicht mehr und wenn sie mal einen längeren Spaziergang macht oder lange über die Nähmaschine gebeugt sitzt, dann spürt sie das schon in den Muskeln. Ich freue mich natürlich auch sehr, dass es meiner Mutter noch körperlich so gut geht und sie weiterhin selbständig den Alltag bewältigen kann – natürlich mit Hilfe von uns, wozu soll sie die schweren Einkaufstüten selbst schleppen, das machen schon die beiden Enkel, die haben mit ihren 12 bzw. 14 Jahren ja ohnehin einen ordentlichen Überschuss an Kraft in den Körpern, der in sinnvolle Bahnen gelenkt werden will.

Ja, und auch geistig ist meine Mutti noch fit, sie macht regelmäßig Kreuzworträtsel und erst in letzter Zeit lässt sie manchmal ihr Kurzzeitgedächtnis im Stich. Da ist ihr schon zweimal passiert, dass sie auf dem Herd etwas warm machen wollte, es vergessen hat und erst der angebrannte Geruch sie wieder erinnerte. Das verunsichert sie natürlich, da sitzt sie jetzt immer daneben, wenn sie am Herd was macht und traut sich nicht, zwischendurch mal kurz auf die Toilette zu gehen. Das ist natürlich nicht schön.

Da haben wir jetzt beschlossen, der Mutti eine Mikrowelle zu schenken. Da kann man ja das Essen problemlos warm machen, da brennt nichts an und wenn sie es vergisst, kann sie es ja einfach noch mal anstellen. Außerdem ist der Pieps wenn es fertig ist so laut, dass sie es auch im Wohnzimmer und im Bad hört, da hat sie eine gute Erinnerung.

Was auch sehr praktisch ist, ist, dass sie mit der Mikrowelle die Kirschkern-Kissen ganz schnell und einfach aufwärmen kann. Auch das hat sie ja bisher im Backofen gemacht, aber immer über die Energie-Verschwendung geklagt und sich dann auch Sorgen gemacht, was passiert, wenn sie das Kissen im Ofen vergisst. Und die Kirschkernkissen helfen ihr einfach am besten, für die Gelenke und die Muskeln, das wärmt richtig schön durch. Auch in die Hände kann man sie schön nehmen und sie kneten – das wärmt die Gelenke richtig gut auf und lindert die Schmerzen. So sind die Kissen schon besser als Wärmflaschen – die sind ja unförmig, da muss man mit heißem Wasser hantieren und die enthalten ja manchmal sogar gefährliche Stoffe, das hat ja letztens eine Ökotest-Studie ergeben. Ja, und mit der Mikrowelle kann sie die Kirschkernkissen auch total schnell aufheizen.

Bild: Flickr Andreas Rodler

Wir haben uns natürlich im Internet schlau gemacht, mit den vielen neuen Modellen muss man ja schon schauen, dass man das richtige auswählt. Auf der Seite  haben wir die besten Informationen gefunden, da haben wir für die Oma ein ganz einfach zu bedienendes Gerät ausgesucht.

Eine Geliebte von Zeus – mit vier Buchstaben?

Ja, wer sich fragt, warum die Buchstabenanzahl wichtig ist, wenn es um die Geliebte von Zeus geht, der hat wohl noch nie Kreuzworträtsel gelöst! Wer allerdings Rätsel-Fan ist, hat sicher auch gleich eine mögliche Antwort parat – an Kandidatinnen mangelt es ja nicht, aber nicht jede hat eben vier Buchstaben.

bild: leander wattig, flickr

Manche mögen das vielleicht langweilig finden, aber ich löse einfach gerne Rätsel aller Art – das vertreibt angenehm die Zeit, ist gut für die Allgemeinbildung und hält das Gehirn fit! Manchmal mache ich mit meiner besten Freundin auch einen Wettstreit daraus – wir lesen ja beide zwei unterschiedliche Tageszeitungen, da kopieren wir uns manchmal gegenseitig die Rätsel und schauen dann, wer es schneller gelöst hat.

Eine tolle Website für alle, die gerne Kreuzworträtsel lösen, habe ich letztens auch entdeckt: Da gibt es nämlich ein super Online-Kreuzworträtel-Lexikon! Davon hatte mir meine Freundin berichtet, sie meinte, das sei ganz praktisch, viel komfortabler als die Papier-Variante, die sie als dickes Buch im Regal stehen habe. Ich habe es dann auch mal ausprobiert und tatsächlich – es funktioniert!

Dabei ist noch etwas schönes passiert: An die Adresse von der Seite hatte sich meine Freundin nicht mehr genau erinnert, sie meinte, ich solle einfach mal nach Stichworten suchen – das würde ich schon finden. So war es auch – aber bei der Suche habe ich noch einen anderen Artikel entdeckt, dessen Überschrift mich neugierig gemacht hat: „Kein Kreuzworträtsel ist zu schwer“. Ja, und schon in den ersten Zeilen stellte sich heraus, dass es dort um eine Frau ging, die ich kenne – nämlich Erika Springmann, die in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag feiert und daher mit einem Jubiläums-Artikel bedacht wurde. Die Frau Springmann war ja eine Freundin meiner Mutter, ich kann mich noch gut an sie erinnern – und es freut mich natürlich, so positives von ihr zu lesen.

Man muss ja nicht übertreiben!

Ein Freund von mir schickte mir letztens dieses tolle Foto mit den frisch gedruckten Elch-Aufklebern in leuchtenden Neon-Farben. Selbst designt, selbst gedruckt – wahrscheinlich irgendwo im Internet bestellt, nehm ich an.

Ja, und so ein Elch, den würde ich mir natürlich auch gerne aufs Auto packen. Ich hab ja keinen neuwertigen Luxusschlitten sondern einen alten, schon etwas rostigen Golf, da sind die Aufkleber eine deutliche ästhetische Aufwertung.

Mein Freund sieht das leider nicht so, dem sind die Dinger ein Dorn im Auge und er sagt immer, es sei ihm total peinlich, wenn er sich mein Auto mal ausleihen muss und dann selbst so bunt beklebt durch die Stadt fährt. Naja, jeder nach seinem Geschmack halt.

Als ich ihm die schönen Elch-Aufkleber zeigte, soll heißen, als ich ihm eine Mail mit dem entsprechenden Link geschickt habe, kam postwendend die Antwort. Ein Link auf einen Artikel wo es darum ging, dass jemand über 230 Aufkleber auf seinen Twingo geklebt hat.

Na, bei 230 Aufklebern bin ich noch lange nicht, ich hab zwar nicht gezählt, aber mehr als 20 sind es bei mir garantiert nicht. Obwohl es natürlich schon cool aussieht, mit all den Aufklebern, aber das ist mir dann doch schon etwas zu viel.

Ich bleibe bei meinen Stickern, das sind alles Erinnerungsstücke – von der klassischen Sylt-Silhouette und ähnlichen touristischen Souvenirs bis zu den rot-gelben „Atomkraft, nein danke!“ Stickern und anderen politischen Botschaften ist da über die Jahre einfach ein Mix zustande gekommen, der ein Stück aus meinem Leben erzählt. Natürlich, wenn das Auto mal auf den Schrott kommt, sind auch die Aufkleber weg, aber dann mache ich auf jeden Fall vorher ein Foto.